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Mit diesen Worten kommentierte der Fraktionssprecher der Oberhausener Grünen, Volker Wilke, die bevorstehende Koalition mit der SPD. Überrascht über das Bündnis zeigte sich die Partei aber nicht:
Und das obwohl in den Wochen nach der Kommunalwahl eine Koalition zwischen SPD und FDP in Oberhausen als am Wahrscheinlichsten galt. Bei den Sondierungsgesprächen mit den Grünen habe sich eine mögliche gemeinsame Linie bereits herauskristallisiert, so Wilke. Trotzdem rechnet er mit nicht ganz einfachen fünf Jahren politischer Arbeit. Die SPD sei in Oberhausen quasi 45 Jahre lang Single gewesen, jetzt stünden plötzlich Kompromisse an. Am 28. und 29. Oktober wollen SPD und Grüne ihre Koalitionsverträge aushandeln.
Dieser Ansicht ist zumindest City-Manager Franz Muckel. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Wehling hat er neue Pläne für die Innenstadt vorgestellt.
Die Liste der Wunschprojekte ist lang: Ein Spielplatz auf dem Eduard-Berg-Platz an der unteren Marktstraße soll erneuert werden, der Friedensplatz ist sanierungsbedürftig und für die Justizvollzugsanstalt am Hauptbahnhof muss ein neuer Nutzer her. Wie die Pläne finanziert werden sollen ist noch unklar.
Geldspenden sind beim Ruhrdax tabu - bei der Veranstaltung feilschen Organisationen, die Sachspenden und ehrenamtliche Unterstützung suchen, mit Unternehmen, die Hilfe anbieten.
Der Ruhrdax findet heute ab 16 Uhr im Technologiezentrum an der Essener Straße statt.
Das ist das Ergebnis der Sondierungsgespräche der SPD in den vergangenen Wochen. Eigentlich galt ein Bündnis mit der FDP als so gut wie in trockenen Tüchern:
Das nun doch alles anders kommt, hänge unter anderem mit dem Ergebnis der Bundestagswahl am Wochenende zusammen, sagte uns der Fraktionsvorsitzende der SPD Wolfgang Große-Brömer. Ein Bündnis mit den Liberalen hätte sich den Genossen an der Parteibasis und in der Öffentlichkeit wohl nicht mehr gut verkaufen lassen können. Ende Oktober will die SPD jetzt mit den Grünen in Oberhausen die Koalitionsverträge aushandeln. Am 2. November steht dann die Konstituierung des Rates an.
Bei der Veranstaltung feilschen gemeinnützige Einrichtungen, die Sachspenden und ehrenamtliche Hilfe suchen, mit Unternehmen, die Hilfe anbieten. 28 Oberhausener Unternehmen und 22 Organisationen haben sich angemeldet. Gesucht wird zum Beispiel neuer Sand für den Sandkasten des Kindergartens Schlupfloch. In den vergangenen drei Jahren ist beim Ruhrdax Hilfe im Gegenwert von etwa einer halben Million Euro vermittelt worden, sagte ein Veranstalter.
Im gut 1.000 qm großen leerstehenden Gebäudeteil sollen demnächst bundesweit bekannte Ausstellungen gezeigt werden. Das hat der Hallenbesitzer bekanntgegeben. Die erste ist zum Kulturhauptstadtjahr 2010 geplant. Noch vor den Herbstferien werde sich außerdem die Modellbahnwelt selbst mit neuem Gesicht präsentieren. In den vergangenen Wochen habe es umfangreiche Umbauarbeiten gegeben. Die neuen Konzepte sollen mehr Besucher in die Modellbahnwelt locken.
Das ist das Ergebnis der Sondierungsgespräche der SPD in den vergangenen Wochen. Eigentlich galt ein Bündnis mit der FDP als so gut wie in trockenen Tüchern:
Das nun doch alles anders kommt, hänge unter anderem mit dem Ergebnis der Bundestagswahl am Wochenende zusammen, sagte uns der Fraktionsvorsitzende der SPD Wolfgang Große-Brömer. Ein Bündnis mit den Liberalen hätte sich den Genossen an der Parteibasis und in der Öffentlichkeit wohl nicht mehr gut verkaufen lassen können. Ende Oktober will die SPD jetzt mit den Grünen in Oberhausen die Koalitionsverträge aushandeln. Am 2. November steht dann die Konstituierung des Rates an.
Bei der Veranstaltung feilschen gemeinnützige Einrichtungen, die Sachspenden und ehrenamtliche Hilfe suchen, mit Unternehmen, die Hilfe anbieten. 28 Oberhausener Unternehmen und 22 Organisationen haben sich angemeldet. Gesucht wird zum Beispiel neuer Sand für den Sandkasten des Kindergartens Schlupfloch. In den vergangenen drei Jahren ist beim Ruhrdax Hilfe im Gegenwert von etwa einer halben Million Euro vermittelt worden, sagte ein Veranstalter.
Im gut 1.000 qm großen leerstehenden Gebäudeteil sollen demnächst bundesweit bekannte Ausstellungen gezeigt werden. Das hat der Hallenbesitzer bekanntgegeben. Die erste ist zum Kulturhauptstadtjahr 2010 geplant. Noch vor den Herbstferien werde sich außerdem die Modellbahnwelt selbst mit neuem Gesicht präsentieren. In den vergangenen Wochen habe es umfangreiche Umbauarbeiten gegeben. Die neuen Konzepte sollen mehr Besucher in die Modellbahnwelt locken.
Das ist das Ergebnis der Sondierungsgespräche der SPD in den vergangenen Wochen. Eigentlich galt ein Bündnis mit der FDP als so gut wie in trockenen Tüchern:
Das nun doch alles anders kommt, hänge unter anderem mit dem Ergebnis der Bundestagswahl am Wochenende zusammen, sagte uns der Fraktionsvorsitzende der SPD Wolfgang Große-Brömer. Ein Bündnis mit den Liberalen hätte sich den Genossen an der Parteibasis und in der Öffentlichkeit wohl nicht mehr gut verkaufen lassen können. Ende Oktober will die SPD jetzt mit den Grünen in Oberhausen die Koalitionsverträge aushandeln. Am 2. November steht dann die Konstituierung des Rates an.
Zunächst wird die Kanalisation auf dem Mittelstreifen erneuert, danach wird der fast 40 Jahre alte Asphalt erneuert. Zuerst ist die Fahrbahn Richtung Kamp-Lintfort dran, Anfang 2010 ist dann die Gegenrichtung dran. Insgesamt dauern die Arbeiten knapp acht Monate. In der Zeit wird die Fahrbahn von drei auf zwei Streifen verengt. Der "Landesbetrieb Straßen NRW" rechnet mit Baukosten um die 11 Millionen Euro.
Weil Oberhausen unter Nothaushaltsrecht der Bezirksregierung steht, ist fraglich, ob die Stadt Fördermittel beantragen kann. Denn das Land fördert Bauvorhaben nur, wenn sich die betreffende Stadt mit 10 Prozent der anfallenden Kosten beteiligt. Die Bezirksregierung würde solchen Ausgaben wohl aber nicht zustimmen können. Bei "Ab in die Mitte" sind NRW-Städte und Gemeinden aufgerufen, Projektideen zu erarbeiten, die ihre Innenstädte stärken.
Das hat der Unterbezirksvorstand der SPD beschlossen. In den kommenden Wochen soll der Koalitionsvertrag ausgehandelt werden. Der Rat wird dann am 2ten November konstituiert.
Eigentlich wollte sich der Haupt- und Finanzausschuss damit beschäftigen. Doch die Mitglieder beschlossen am Nachmittag, dass sich der Rat der Stadt damit befassen soll - am kommenden Montag.
Und auch ein weiteres Thema konnte im Haupt- und Finanzausschuss nicht behandelt werden: die möglichen neuen Eintrittspreise für unsere Schwimmbäder. Ein Stadtsprecher sagte uns, es habe von einigen Fraktionen noch Anträge in dieser Sache gegeben. Außerdem hatte der Betreiber des Aquaparks an der Marina vorgeschlagen, dass künftig eine Familienkarte zwischen 18 und 20 Euro kosten soll. Jetzt muss der Rat der Stadt am Montag eine Entscheidung fällen.
Weil Oberhausen unter Nothaushaltsrecht der Bezirksregierung steht, ist fraglich, ob die Stadt Fördermittel beantragen kann. Denn das Land fördert Bauvorhaben nur, wenn sich die betreffende Stadt mit 10 Prozent der anfallenden Kosten beteiligt. Die Bezirksregierung würde solchen Ausgaben wohl aber nicht zustimmen können. Bei "Ab in die Mitte" sind NRW-Städte und Gemeinden aufgerufen, Projektideen zu erarbeiten, die ihre Innenstädte stärken.
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Radio Oberhausen am Morgen
mit Kai Below
und diesen Themen:
Die STOAG spart weiter: bald fahren einige Buslinien bei uns seltener // Das erste Elektro-Auto in Oberhausen: unsere Reporterin hat es getestet
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Es ist zurück - das Spiel mit der 50.000 Euro-Chance!
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