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Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft GDL soll die Deutsche Bahn streikende Lokführer aus unserer Stadt abgemahnt haben.
Das sagte uns der NRW-Bezirksvorstand der GDL.
Momentan wehrt sich bereits ein Oberhausener Lokführer gerichtlich gegen seine fristlose Kündigung durch die Bahn - er hatte beim ersten Warnstreik mitgemacht und seinen leeren Zug gestoppt. Während die GDL darin das Streikrecht ihrer Mitglieder sieht - ist die Deutsche Bahn allerdings ganz anderer Meinung.
Sprecher XY sagte uns:
O-TON ANHÖREN!
Das Arbeitsgericht Dortmund - vor dem der Kündigungsfall heute vorgetragen wurde - wolle vorerst kein Urteil fällen, heißt es von der GDL. Sollte es in den kommenden Wochen einen Tarifabschluss geben, sei die Kündigung sehr wahrscheinlich sowieso hinfällig.
Seit etwa anderthalb Jahren arbeitet der neue Eigentümer des Stahlwerks-Geländes an einem Bebauungsplan für das Grundstück - bis jetzt ohne Ergebnis. Schon zum vierten Mal würden vereinbarte Termine für die Vorstellung eines Konzeptes nicht eingehalten, kritisiert auch die Oberhausener CDU. Ein Sprecher des Investors "Euro Auction" versicherte uns, bis Ende September seine Pläne für das Grundstück zu präsentieren.
Im ersten Halbjahr 2007 haben in Oberhausen 236 Privatleute Insolvenz anmelden müssen. Das sind 300 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum vor zwei Jahren.Da waren es nur 58 private Insolvenzverfahren. Und auch bei den Unternehmen ist die Zahl der Insolvenz-Anmeldungen gestiegen, allerdings nicht ganz so drastisch: 319 Firmen haben sich zwischen Januar und Juni als zahlungsunfähig erwiesen.
Ein Oberhausener Lokführer wehrt sich gerichtlich gegen seine fristlose Kündigung durch die Deutsche Bahn.
Der 35-jährige hatte Anfang Juli bei den Warnstreiks der Lokführer-Gewerkschaft GDL seinen Zug gestoppt. Ihm wurde daraufhin gekündigt.
Der Oberhausener habe nur von seinem Streikrecht gebraucht gemacht, sagte uns Frank Schmidt - NRW Bezirksvorstand der GDL:
O-TON ANHÖREN!
Die Bahn ist bis zum Ende des Verfahrens zu keiner Stellungnahme bereit.
Noch immer gibt es keine konkreten Pläne für die Zukunft des
Stahlwerkgeländes am Centro. Eigentlich hatte Oberbürgermeister Klaus Wehling zugesichert, dass der Investor "Euro Auctions" im Sommer endlich seine Pläne für das Grundstück vorlegen werde. Bei der Stadt wollte sich aktuell niemand dazu äußern. Ein Sprecher von Euro Autions sagte uns, es habe gar keinen Termin für die Veröffentlichung der Pläne gegeben. Er sei aber zuversichtlich, bis Ende des Jahres "etwas auf die Beine zu stellen".
In der Osterfelder City ist seit etwa einer halben Stunde das Osterfelder Stadtfest eröffnet. Das ganze Wochenendde übre gibt es fliegende Händler, Straßenmusikanten und andere Darbietungen. Heute und morgen Abend spielen auf den beiden Bühnen verschiedene Cover-Bands. und am Sonntag haben die Geschäfte in der Osterfelder Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband ist unzufrieden mit dem neuen Nichtraucherschutzgesetz.
An manchen Stellen sei strittig, wie es überhaupt ausgelegt werden könne, sagte uns ein Verbandssprecher. Mit den noch offenen Fragen wolle man sich jetzt an die Landesregierung wenden.
Das neue Nichtraucherschutzgesetz sieht unter anderem vor, dass Gaststätten mit nur einem Raum künftig in der Regel rauchfrei bleiben.
Besonders hart trifft das die Oberhausener Eckkneipen.
In der Nacht ist auf einem Schrottplatz an der Ripshorsterstraße ein großes Feuer ausgebrochen.
Allein der Schein der Flammen sei nach Angaben der Feuerwehr noch hunderte Meter entfernt zu sehen gewesen.
Zahlreiche Notrufe gingen bei unseren Einsatzzentralen ein.
Als die Rettungskräfte den Platz erreichten, brannten bereits mehrere übereinander gestapelte Schrottfahrzeuge und Abfallcontainer. Gerade noch konnte die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auch auf einen LKW und ein angrenzendes Reifenlager übergreifen. Da der Schrottplatz an der Ripshorster-straße direkt an eine Bahnlinie angrenzt, musste die Strecke kurzfristig gesperrt werden.
Die Polizei konnte auf dem Schrottplatz einen möglichen Verdächtigen festnehmen - ob es wirklich Brandstiftung war, ist allerdings noch nicht klar.
Mit einer besonderen Aktion wollen die Kinder des Friedensdorfes heute an den 1sten September 1939 erinnern.
An dem Tag begann der 2te Weltkrieg.
Damit der nicht vergessen wird, haben die Kinder zu einem Friedenslauf aufgerufen.
An dem beteiligen sich auch die Heinrich-Böll-Gesamtschule und die Jacobi-Grundschule.
Seit einer halben Stunde laufen die Schüler einen Gedenkmarsch durch die Stadt.
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband übt Kritik am neuen
Nichtraucherschutzgesetz.
Einige Kneipen in Oberhausen werden durch die Richtline auf der Strecke bleiben.
Der Verband befürchtet, dass ihnen die Stammgäste ausbleiben.
Vor allem die zahlreichen Eck-Kneipen in Oberhausen seien betroffen, sagte uns ein Sprecher des Verbandes. Sie verfügen meist nur über einen einzigen Raum und der muss nach dem Gesetz in der Regel rauchfrei sein. Ob das die Gäste mitmachen, sei fraglich. Generell sei das neue Nichtraucherschutzgesetz an manchen Stellen strittig, so der Verband. Damit will er sich jetzt an die Landesregierung wenden.
In der Nacht ist auf einem Schrottplatz an der Ripshorsterstraße ein Feuer ausgebrochen.
Zahlreiche Notrufe gingen bei unserem Einsatzzentralen ein. Sogar aus der Nachbarstadt Essen.
Der helle Schein der Flammen sei noch hunderte Meter entfernt zu sehen gewese, heißt es.
Als die Rettungskräfte den Platz erreichten, brannten mehrere übereinander gestapelte Schrottfahrzeuge und Abfallcontainer.
Die Polizei konnte einen möglichen Verdächtigen festnehmen - ob es wirklich Brandstiftung war, ist allerdings noch nicht klar.
In einer halben Stunde starten Kinder des Oberhausener Friedensdorfes einen Gedenkmarsch durch die Stadt.
Sie wollen an den 1sten September 1939 erinnern.
An dem Tag begann der 2te Weltkrieg.
An dem Friedenslauf beteiligen sich auch die Heinrich-Böll-Gesamtschule in Schmachtendorf und die Jacobi-Grundschule in Osterfeld.
Ähnliche Antikriegsdemonstrationen finden heute unter anderem in Zentralasien und Sri Lanka statt.
Das neue Nichtraucherschutzgesetz könnte für manche Gaststätten in Oberhausen möglicherweise das AUS bedeuten.
Das befürchtet der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband.
Das Gesetz tritt ab dem 1sten Juli 2008 in Kraft.
Gerade die zahlreichen Eck-Kneipen in Oberhausen werden es durch das Gesetz wahrscheinlich schwerer haben, sagte uns ein Sprecher des Verbandes. Ihnen steht meist nur ein Raum zur Verfügung: und der muss nach dem Gesetz in der Regel rauchfrei sein. Damit besteht die Gefahr, dass viele Stammgäste demnächst zu Hause bleiben. Strittig sei außerdem, wie das Gesetz an manchen Stellen ausgelegt werden kann. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband will sich deshalb jetzt an die Landesregierung wenden.
In der Nacht musste unsere Feuerwehr zu einem Großeinsatz an der Ripshorsterstraße ausrücken.
Hier stand ein Schrottplatz größtenteils in Flammen.
Besorgte Oberhausener und sogar Menschen aus der angrenzenden Stadt Essen hatten die Rettungskräfte alamiert - der Schein der Flammen soll hunderte Meter weit zu sehen gewesen sein.
Als die Einsatzkräfte den Platz erreichten, brannten mehrere übereinander gestapelte Schrottfahrzeuge und Abfallcontainer. Gerade noch konnte die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auch auf einen LKW und ein angrenzendes Reifenlager übergreifen.
Zwei Oberhausener Schulen machen heute beim Friedenslauf in Gedenken an den ersten September 1939 mit.
An dem Tag begann der zweite Weltkrieg.
Damit der nicht in Vergessenheit gerät, wandern Schüler der Jacobi-Grundschule und der Heinrich-Böll-Gesamtschule ab neun Uhr durch die Stadt.
Organisiert haben die außergewöhnliche Lauf-Aktion die Kinder des Friedensdorfes.
Zeitgleich finden weltweit ähnliche Veranstaltungen von Partnern des Dorfes statt. Zum Beispiel in Zentralasien und Sri Lanka.
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mit Kai Below
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Die STOAG spart weiter: bald fahren einige Buslinien bei uns seltener // Das erste Elektro-Auto in Oberhausen: unsere Reporterin hat es getestet
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