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Das Verwaltungs-Gericht hat die Erhöhung, die die Bezirksregierung angeordnet hatte, für korrekt empfunden. Wenn das Urteil schriftlich vorliegt, will die Stadt über weitere Schritte nachdenken.
Viele Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen, seien nur unzureichend vorbereitet, wenn sie zur Beratung kommen, heißt es.
Teils wüssten die meisten nicht einmal, welche Ausbildungsberufe es gibt und was überhaupt für sie in Frage käme, sagte uns eine Sprecherin der Arbeitsagentur. Aber auch die Arbeitgeber werden derzeit mit Kritik konfrontiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist der Ansicht, viele Betriebe bildeten schlecht aus. Bei der IHK in Oberhausen zum Beispiel gehen täglich Beschwerden von Azubis ein. Viele haben den Eindruck nicht alles über ihren Beruf vermittelt zu bekommen. Die IHK versucht die Probleme dann mit dem Betrieb zu lösen.
Sie befürchten, dass es sich bald nicht mehr lohnt, Zivis einzustellen. Weil diese zuerst an Lehrgängen teilnehmen müssten, schrumpfe die Zeit für die eigentliche Arbeit mit den Patienten, so die Diakoniestation am Evangelischen Krankenhaus. Das Deutsche Rote Kreuz in Oberhausen setzt deshalb zum Beispiel bereits lieber auf junge Leute, die ein freiwilliges soziales Jahr machen.
Das berichtet die Agentur für Arbeit. Die meisten wüssten oft noch nicht einmal, welche Ausbildungsberufe es überhaupt gibt.
Doch nicht nur angehende Azubis müssen sich Kritik gefallen lassen. Auch die Arbeitgeber kommen im Moment schlecht weg. Der Deutsche Gewerkschaftsbund bemängelt die Qualität der Ausbildung bei uns. Nach einer DGB-Studie sehen viele Betriebe ihre Lehrlinge nur als billige Arbeitskräfte. Die IHK für Oberhausen kann Beschwerden von Azubis in unserer Stadt bestätigen. Meist gebe es Unklarheiten wegen der Arbeitszeiten - vor allem in der Gastronomie und im Einzelhandel, wo auch mal Überstunden anfallen. Einige Lehrlinge haben aber auch den Eindruck nicht alles über ihren Beruf vermittelt zu bekommen.
Die Zivis würden immer erst einige Wochen lang eingarbeitet - durch einen kürzeren Dienst bliebe danach kaum noch Zeit für die eigentlichen Tätigkeiten wie Krankentransporte oder die Pflege. Auch für die Patienten sei die Regelung nicht schön - sie müssten sich ständig an neue Gesichter gewöhnen, so das Evangelische Krankenhaus.
Mit einem Sieg könnten die Kleeblätter ihre Position im oberen Tabellendrittel weiter ausbauen. Heute Abend nicht mit dabei ist unter anderem Markus Kaya, der wegen eines Muskelfaserrisses ausfällt. Für ihn könnte Daniel Gordon in die Startelf rücken. Wir übertragen das Spiel heute Abend ab 18 Uhr natürlich live für Sie.
Gestern unterzeichneten die beiden Parteien im Rathaus ihren Koalitionsvertrag:
Schon im kommenden Jahr sollen demnach Eltern erst ab 25.000 Euro Jahreseinkommen Kita-Gebühren bezahlen müssen. Diese Änderung werde die Stadt rund 110.000 Euro im Jahr kosten, sagte SPD-Fraktionschef Wolfgang Große-Brömer. Ob das finanzierbar ist, hängt allerdings davon ab, ob die Bezirksregierung zustimmt. Außerdem wollen SPD und Grüne unter anderem die Änderungen beim Nachtfahrplan der Stoag wieder zurücknehmen, ein Sozialticket einführen und ganz Oberhausen zur Umweltzone machen.
Das berichten die Gewerkschaften Verdi und Nahrung Genuss Gaststätten. Innerhalb von vier Jahren sei ihre Zahl um rund 27 Prozent angestiegen. Um die wachsende Altersarmut zu stoppen, fordern die Gewerkschaftler deshalb einen Mindestlohn einzuführen.
Im vergangenen Jahr waren bei über 470 die Lichter nicht in Ordnung. Viele wiesen sogar Mängel auf, obwohl die Autos eine aktuelle "Licht-Test"-Plakette hatten. Den Licht-Test machen Werkstätten kostenlos noch bis Ende Oktober. Die Aktion gibt es, um gegen Unfälle während der dunklen Jahreszeit vorzugehen.
Gestern unterzeichneten die beiden Parteien im Rathaus ihren Koalitionsvertrag:
Schon im kommenden Jahr sollen demnach Eltern erst ab 25.000 Euro Jahreseinkommen Kita-Gebühren bezahlen müssen. Diese Änderung werde die Stadt rund 110.000 Euro im Jahr kosten, sagte SPD-Fraktionschef Wolfgang Große-Brömer. Ob das finanzierbar ist, hängt allerdings davon ab, ob die Bezirksregierung zustimmt. Außerdem wollen SPD und Grüne unter anderem die Änderungen beim Nachtfahrplan der Stoag wieder zurücknehmen, ein Sozialticket einführen und ganz Oberhausen zur Umweltzone machen.
Das berichten die Gewerkschaften Verdi und Nahrung Genuss Gaststätten. Innerhalb von vier Jahren sei ihre Zahl um rund 27 Prozent angestiegen. Um die wachsende Altersarmut zu stoppen, fordern die Gewerkschaftler deshalb einen Mindestlohn einzuführen.
Gestern unterzeichneten die beiden Parteien im Rathaus ihren Koalitionsvertrag:
Schon im kommenden Jahr sollen demnach Eltern erst ab 25.000 Euro Jahreseinkommen Kita-Gebühren bezahlen müssen. Diese Änderung werde die Stadt rund 110.000 Euro im Jahr kosten, sagte SPD-Fraktionschef Wolfgang Große-Brömer. Ob das finanzierbar ist, hängt allerdings davon ab, ob die Bezirksregierung zustimmt. Außerdem wollen SPD und Grüne unter anderem die Änderungen beim Nachtfahrplan der Stoag wieder zurücknehmen, ein Sozialticket einführen und ganz Oberhausen zur Umweltzone machen.
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