
© stockWERK - Fotolia
© stockWERK - Fotolia
Anzeige
Der starke Rückgang in Oberhausen spiegelt einen landesweiten Trend wider: In ganz NRW sank die Zahl der Regelleistungsempfänger um rund 20 Prozent auf 70.540 — der niedrigste Stand seit 2013. Gründe für den Rückgang sind unter anderem weniger Neuankünfte und mehr abgeschlossene Asylverfahren. Wer länger als 36 Monate in Deutschland lebt, hat in der Regel keinen Anspruch mehr auf Asylbewerberleistungen, sondern auf reguläre Grundsicherung. Die häufigsten Herkunftsländer der Leistungsbeziehenden in NRW sind Syrien, Türkei, Irak, Afghanistan und Iran. Gut ein Drittel ist minderjährig.
Anzeige