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Oberhausen plant neue OGS-Regeln
© Stefan Arend/FUNKE Foto Services
"Geparkte" Tornister einer OGS
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Oberhausen plant neue OGS-Regeln

Die Stadt Oberhausen will die Regeln für den Offenen Ganztag an Grundschulen ändern. Hintergrund ist auch der neue Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, der ab dem Schuljahr 2026/2027 schrittweise startet. Das geht aus einer Vorlage der Stadtverwaltung hervor, über die noch der Rat entscheiden muss.

Veröffentlicht: Montag, 29.06.2026 08:55

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Künftig sollen die Betreuungszeiten erstmals klar festgelegt werden. Geplant ist ein verbindliches Angebot von 7.30 Uhr bis 16 Uhr. Kinder sollen dabei grundsätzlich bis mindestens 15 Uhr bleiben. Einzelne OGS-Tage soll es nach den Plänen nicht mehr geben. Eine Frühbetreuung ab 7 Uhr ist laut Stadt aber möglich, wenn an einer Schule mindestens fünf Kinder Bedarf haben und Eltern das mit einer Bescheinigung vom Arbeitgeber nachweisen. Neu geregelt werden soll auch der Masernschutz: An der OGS sollen künftig nur noch Kinder teilnehmen können, die geimpft sind oder eine Immunität nachweisen können.

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