
© Michael Korte / FUNKE Foto Services
© Michael Korte / FUNKE Foto Services
Anzeige
Statt der ursprünglich geplanten 18,4 Millionen Euro kostet das Projekt nun voraussichtlich 26 Millionen Euro. Der Bund steuert maximal 6 Millionen Euro bei. Den Rest teilen sich die beteiligten Kommunen — Oberhausens Anteil steigt dadurch auf insgesamt 6 Millionen Euro. Das sind rund 1,6 Millionen mehr als bisher beschlossen. Gründe für die Mehrkosten sind gestiegene Baupreise, Probleme mit dem Keller und dem Fundament sowie zusätzliche Gutachten. Das Bad ist seit 2019 geschlossen — täglich kamen damals rund 600 Besucher. Frühestens Ende 2028 soll es wieder öffnen. Ein Baustopp wäre laut Verwaltung übrigens noch teurer: Die Folgekosten werden auf mindestens 9,5 Millionen Euro geschätzt — und die Bundesförderung wäre dann weg.
Anzeige