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Hier stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 58 Prozent. Von April bis Juni gab es dagegen einen leichten Rückgang.
Auch landesweit stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen. Besonders häufig betroffen waren Verkehr und Lagerei, Baugewerbe sowie Gastgewerbe. In NRW meldeten sich insgesamt 16.698 Unternehmen und Privatpersonen insolvent, knapp acht Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2025. Die Zahl der betroffenen Beschäftigten sank dagegen um rund 35 Prozent auf 13.853. Auch die voraussichtlichen Forderungen gingen zurück und lagen bei 3,7 Milliarden Euro.
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