Sie sind hier: Comedy / Comedy Camp Spezial
 

Comedy Camp Spezial

Comedy Camp Spezial
Lars Hasenbein

Das Comedy-Camp geht wieder auf Tour! Zum 13. Mal in Folge steht bei uns alles im Zeichen der besten und beliebtesten Comedians Deutschlands. Auch 2018 tourt Jürgen Bangert alias Elvis Eifel mit seinen Freunden durch NRW und ist erst dann zufrieden, wenn sein Publikum vor Lachen am Boden liegt.

Comedy Camp Spezial
19. September 2018
Ebertbad

Präsentiert von Radio Oberhausen-Morgenmoderator Lars Hasenbein. Erleben Sie Gastgeber Jürgen Bangert besser bekannt als Telefonschreck Elvis Eifel. Mit dabei sind neben Gastgeber Jürgen Bangert auch Sascha Korf, Jan van Weyde und De Frau Kühne.

Jürgen Bangert alias Elvis Eifel
Elvis Eifel

Radio-Comedy und Live-Auftritte sind sein Leben. Seit über 14 Jahren telefoniert sich Show-Gastgeber Jürgen Bangert alias Elvis Eifel durch ganz NRW und bringt seine Telefon-Opfer meistens ordentlich auf die Palme: „Das ist wirklich ein gutes Ventil für mich, um all den Wahnsinn mal rauszulassen, der mich tagtäglich umgibt.“ Auf der Tour 2017 räumt Elvis auf – egal, ob Freunde oder Verwandte – Elvis macht vor niemandem mehr Halt: „Besonders mein Nachbar Günther – über den müssen wir dringend sprechen. Vielleicht rufe ich den von der Bühne aus mal an. Den kann man nicht beschreiben, den muss man erlebt haben.“ Mit dieser tollen Mischung aus Stand-up- und Telefon-Comedy mitten aus dem Leben wird Jürgen Bangert alias Elvis Eifel auch dieses Mal wieder seine Fans begeistern.

Sascha Korf
Sascha Korf

Schlagfertig und urkomisch entzündet Sascha Korf ein Feuerwerk der Sprache! Denn darum geht es Sascha Korf. Ums Sprechen! Die Menschen haben verlernt, miteinander zu reden. Alle kommunizieren nur noch mit Statusmeldungen und Emojis. Wir können uns millimetergenau orten lassen, unsere Schritte und Pulsfrequenz zählen lassen oder unser Leben lang Fantasy-Serien streamen. Und das in Sekunden. Wir schaffen es aber inzwischen nicht mehr, Freunde zum Geburtstag persönlich anzurufen, den neuen Nachbarn Brot und Salz zum Einzug zu schenken, oder dem Fremden zu sagen, dass sich seine Sprache schön anhört. Der Wahl-Kölner tritt den Kampf gegen das Verstummen an: Sein Programm ist die pure Kommunikation. Und zwar zwischen Publikum und ihm. Stets charmant und immer unvorhersehbar macht Sascha jeden Saal zur Bühne und nimmt die Zuschauer tatsächlich an die Hand, um sie in seine Welten zu entführen.

Jan van Weyde
Jan van Weyde / Foto: Niko Neidhardt
Foto: Niko Neidhardt

Jan van Weyde ist Comedian, Schauspieler und Synchronsprecher und lebt sozusagen von Erspieltem und Ersprochenem. Jan bewegt sich in einer Welt aus schönem Schein, Castingwahn und Kommerz, in der oft Aberwitziges von ihm verlangt wird. Sein Beruf steht im krassen Gegensatz zur Bodenständigkeit seines Familienlebens und damit seiner wohl wichtigsten Rolle, nämlich der als Papa. Seine kleine Tochter kommt ganz nach ihm, sie spielt und brabbelt den ganzen Tag und stellt das sowieso schon komplizierte Leben eines Freiberuflers noch einmal auf den Kopf. Diese Perspektive schärft den Sinn für den alltäglichen Wahnsinn und wirft in Jans Welt einige Fragen auf: Warum ist er ein Sprecher und kein Schweiger? Was haben Bud Spencer und Jamie Oliver gemeinsam? Und warum gibt es in unserer schönen Sprache immer mehr Anglizismen? Ton ab, Kamera läuft, Große Klappe die Erste ... und Äktschn!

De Frau Kühne
De Frau Kühne

Ingrid Kühne geht es wohl, wie vielen anderen - eigentlich ist sie sowieso immer alles Schuld. Mit einem beschwichtigenden "Okay, mein Fehler!" will sie einfach nur ihre Ruhe. In ihrem zweiten Bühnenprogramm analysiert sie, was alles so schiefgeht und wo man alles schuld sein kann, vor allem warum, wieviel, wie spät und wie lange. Sie bringt zur Sprache, was andere sich komischerweise nie fragen, sich dann aber in den Themen absolut wiederfinden. Alltägliche Situationen skizziert sie so, dass man aus dem Lachen einfach nicht mehr rauskommt. Auch ruhigere Töne finden hier diesmal ihren Platz, aber nur um dann noch mal richtig Fahrt aufs Zwerchfell des Publikums aufzunehmen. Mit gehörig Selbstironie spielt sie ihre Trümpfe aus, wo sie dann auch das Publikum schnell mit einbezieht. "Wie isset denn bei dir?" fragt sie nicht selten und jeder hat das Gefühl, dass gerade die Freundin oder Nachbarin etwas fragt und man vergisst völlig, dass man plötzlich live mitten in ihrem Programm ist. Erleben sie einen Abend, wo das Lachen großgeschrieben wird und wo man auf dem Nachhauseweg noch oft kopfschüttelnd lacht... "... genau wie bei uns!" Humor soweit das Auge reicht. Diese Frau weiß, wo es langgeht, das wissen nach ihrem Auftritt nicht nur die Herren bei ihr Zuhause.


Weitersagen und kommentieren