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Lokalnachrichten

13.10.2017 13:30    

Bordellbesitzer von der Flaßhofstraße in Oberhausen müssen auch weiterhin die erhöhte Vergnügungssteuer zahlen.

- Foto: igor stevanovic - fotolia

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Bordellbesitzer von der Flaßhofstraße in Oberhausen müssen auch weiterhin die erhöhte Vergnügungssteuer zahlen. Sie haben ihre Klage vor Gericht zurückgezogen. Es habe sich abgezeichnet, dass der Richter der Argumentation der Bordellbesitzer nicht folgen wird. Es ging um eine Unterschrift des Oberbürgermeisters zur neuen Satzung. Die Kläger waren der Ansicht, dass ein Kürzel - wie im vorliegenden Fall - nicht ausreicht. Für das Gericht war das aber in Ordnung. Andere Argumente, wie zum Beispiel, dass die Steuer einfach hoch zu sei, wurden garnicht mehr geprüft. Einige Bordellbesitzer behaupten, sie seien ins Minus gerutscht und angeblich gab es schon Insolvenzen. Die Stadt hatte die Vergnügungssteuer im letzten Jahr um 70 Prozent angehoben.       

 



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