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Am Mittag

Zur Mittagszeit liefern wir Ihnen punktgenaue Infos zu den Themen des Tages. Täglich von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Ein kleiner Ort am Rande der großen Katastrophe

Die Gemeinde Seyne-les-Alpes in unmittelbarer Nähe des Unglücksortes steht plötzlich im Mittelpunkt des internationalen Interesses.


In der Germanwingsmaschine, die über Frankreich abstürzte, saßen nach neuesten Zahlen 73 Deutsche, davon kamen 64 aus Nordrhein-Westfalen.
Die erste Aufgabe in Frankreich ist es nun, die Opfer zu bergen. Dort in den französischen Alpen ist Timo Schnitzer für uns.
Er erlebt in Seyne-les-Alpes einen Ort voller Medienvertreter und Hilfsbereitschaft.

 

War es Selbstmord des Copiloten?

Fieberhaft versuchen Experten, die Absturzursache aufzuklären. Die Auswertung des Sprachrekorders bietet Anlass zu neuen Spekulationen.


Noch herrscht Unklarheit, warum die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord vor 2 Tagen über den Alpen abgestürzt ist, und die allerneuesten Erkenntnisse ist auch nicht gerade erhellend.
Für Spekulationen sorgte ein Bericht der "New York Times". Demnach soll zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit gewesen sein. Die Zeitung beruft sich auf anonyme Ermittler, die die Aufnahmen des Sprachrekorders kennen. Darauf soll zuerst ein leichtes Klopfen von außen an der Cockpit-Tür zu hören sein, das dann kräftiger wird. Wenig später sei versucht worden, die Tür einzutreten.
Inzwischen wurde von der Düsseldorfer Staatsanwalt bestätigt, dass einer der beiden Piloten - vermutlich der Kapitän - der abgestürzten Germanwings-Maschine war zum Zeitpunkt der Katastrophe aus dem Cockpit ausgesperrt war. Derzeit deutet alles darauf hin, dass der Sinkflug, der letztlich zu der Katastrophe führte, bewusst eingeleitet wurde.

An der Absturzstelle in den französischen Bergen laufen die Bergungsarbeiten auf Hochtouren, und die kleine Gemeinde Seyne-les-Alpes in unmittelbarer Nähe des Unglücksortes steht plötzlich im Mittelpunkt des internationalen Interesses.

Timo Schnitzer berichtet

 

War nur ein Pilot im Cockpit?

Fieberhaft arbeiten Spezialisten an der Aufklärung der Absturzursache. Die Auswertung des Sprachrekorders bietet Anlass zu neuen Spekulationen.


Noch herrscht Unklarheit, warum die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord vor 2 Tagen über den Alpen abgestürzt ist.
Für neue Spekulationen sorgt jetzt ein Bericht der "New York Times". Demnach soll zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit gewesen sein. Die Zeitung beruft sich auf anonyme Ermittler, die die Aufnahmen des Sprachrekorders kennen. Darauf soll zuerst ein leichtes Klopfen von außen an der Cockpit-Tür zu hören sein, das dann kräftiger wird. Wenig später sei versucht worden, die Tür einzutreten.

Inzwischen wurde von der Düsseldorfer Staatsanwalt bestätigt, dass einer der beiden Piloten der abgestürzten Germanwings-Maschine war zum Zeitpunkt der Katastrophe aus dem Cockpit ausgesperrt war.

Timo Schnitzer fasst die neuesten Ermittlungsergebnisse zusammen.

 
Für Sie im Studio

Katharina te Uhle
 

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