
© ra2 studio - Fotolia
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Die Frau bekam gestern Nachmittag eine Nachricht ihrer vermeintlichen Tochter. Diese sei jetzt unter einer neuen Nummer erreichbar. Nach einigen Chats forderte die angebliche Tochter Geld. Die 53-Jährige überwies eine vierstellige Summe auf ein Konto. Erst später stellte sie nach einem Telefonat mit ihrer echten Tochter fest, dass sie Opfer einer längst bekannten Betrugsmasche war. Obwohl diese alles andere als neu ist, fallen immer wieder Menschen darauf herein. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass Misstrauen durchweg angebracht ist, wenn sich angebliche Verwandte melden. Wenn jemand zudem vorgibt, eine neue Nummer zu haben, sollte sicherheitshalber zunächst auf der Alten angerufen werden.
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