
© Stefan Arend / Funke Foto Services
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Die Atomkraftgegner gehen davon aus, dass die ersten Transporter mit hochradioaktivem Atommüll noch vor den Osterferien vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus gebracht werden. Die 170 km lange Strecke führt auch über das Autobahndreieck Bottrop, vermutlich auf die A31. Die Raststätte Bottrop an der A2 wäre ein möglicher Zwischenhalt. Atomkraftgegner und Umweltverbände haben für die Transporttage jeweils Demos und Mahnwachen angekündigt. Der Start des Castortransports muss nicht von den Behörden angekündigt werden. Ob die Polizei Autobahnabschnitte sperrt, ist noch unklar.
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