
© stockpics - stock.adobe.com
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Die Einnahmen liegen bei rund 1,05 Milliarden Euro. Die Finanzaufsicht bescheinigt der Stadt, dass der Sparwille sichtbar sei und auch mehr Einnahmen erzielt werden können. Das gelingt u.a. mit Zuschlägen bei vielen Gebühren, aber auch Beteiligungen und Einsatz von externen Beratern, heißt es. Die angestrebte Schwarze Null werde aber erst ein Jahr später als geplant erreicht, nämlich im Jahr 2031. Grund dafür seien u.a. steigende Kosten für Personal sowie im Kinder-, Jugend- und Familienbereich. Die Bezirksregierung lobt schließlich, dass in Oberhausen Verwaltung und Politik bei den Finanzen eng zusammenarbeiten.
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