
© Stadt Essen
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Bombe im Essener Nordviertel
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Um die Umgebung vor umherfliegenden Trümmern zu schützen, muss rund um den Fundort ein Schutzwall gebaut werden. Das passiert unter anderem mit 18 Überseecontainern, 400 Tonnen Sand und jeder Menge Wasser. Für die Sprengung müssen vorsichtshalber 1.600 Menschen ihre Wohnungen verlassen. 2.700 müssen Fenster und Türen geschlossen halten und drin bleiben. Wann die Evakuierung losgeht und wann der Blindgänger dann entschärft werden kann, steht noch nicht fest. Es könnte 22 oder 23 Uhr werden, schätzt der Kampfmittelbeseitigungsdienst.
Unsere Kollegen von Radio Essen haben alle Infos zur Bombe in einem Liveticker.
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