Busse öffnen Türen nur noch hinten

Die STOAG ergreift Maßnahmen, um ihre Fahrer vor dem Coronavirus zu schützen. Ab Morgen mit Betriebsbeginn dürfen Fahrgäste nicht mehr vorn in die Busse einsteigen. Die Türen dort bleiben geschlossen. Sie müssen die hinteren, beziehungsweise bei Gelenkbussen auch die mittleren Türen benutzen.

© Gerd Wallhorn/FUNKE Foto Services

Für die Fahrgäste bedeutet das auch, dass sie beim Fahrer keine Tickets mehr kaufen können. Das müssen sie an den Automaten, in den Kundencentern oder per Handy-App machen. Die Pflicht, nur mit gültigem Fahrschein zu fahren, ist nicht aufgehoben, betont die STOAG. Auch benachbarte Unternehmen, die nach Oberhausen fahren, wie BOGESTRA, Ruhrbahn und Vestische beteiligen sich an der Maßnahme. Ziel und Zweck sei, den Öffentlichen Verkehr auch in der Corona-Krise am Laufen zu halten.

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