DLRG appelliert an Badende

Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft rechnet in diesem Jahr mit deutlich mehr Badeunfällen. Deshalb appelliert die für Oberhausen zuständige Wasserschutzpolizei an alle beim Baden und Schwimmen besonders vorsichtig zu sein.

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Hintergrund ist, dass durch die Corona-Beschränkungen weniger Gäste in Freibädern und Schwimmbädern zugelassen sind und viele deshalb zum Baden auf Flüsse und Seen ausweichen. Die sind meist nicht überwacht und durch Strömungen oder tiefe Stellen unberechenbar. Das Schwimmen im Rhein-Herne-Kanal ist nicht verboten, sondern wird geduldet. Verboten ist es nur an Brücken, in Hafenanlagen und wenn Schiffe dadurch behindert werden. Auch in den Badeseen in der Umgebung sollten wir vor allem badende Kinder niemals aus den Augen lassen, so die Wasserschutzpolizei. In den letzten Wochen hat es bereits mehrere tödliche Badeunfälle in NRW gegeben. Bei uns in Oberhausen ist laut Wasserschutzpolizei dieses Jahr noch nichts passiert.

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