Emma unterstützt gemeinsamen Kampf gegen Drogenkriminalität

Kampf gegen Drogenkriminalität

"Mit Erfolg", stellt Michael Mende fest. "Die Drogenszene verlagert sich immer mehr weg vom Bahnhof und dem Saporoshje Platz, vielleicht auch, um unseren ständigen Kontrollen zu entgehen. Unsere Polizisten reagieren aber selbstverständlich auch darauf", sagt der Leiter des Oberhausener Drogenkommissariats.

Gestern Nachmittag (14.10.) fiel einem Drogenfahnder das Verhalten eines 21-jährigen Mannes an einer Parkbank auf dem Henry-Dunant-Weg auf. Er "empfing" dort nacheinander mehrere Personen, ging zwischendurch in das Parkgelände und übergab dann Gegenstände an seine Besucher.

Wenig später ging der Mann in Richtung Rathaus, wo er sich mit drei weiteren Personen (17, 33, 34) traf. Das Verhalten der Verdächtigen auch an diesem Ort erhärtete den Verdacht, dass sie mit illegalen Betäubungsmitteln dealen.

Mit Unterstützung einer Streifenwagenbesatzung nahmen die Zivilfahnder alle Verdächtigen fest. Der Fluchtversuch von zweien beendeten die Polizisten mit einem kurzen Zwischenspurt. Bei der Durchsuchung fanden sie dann tatsächlich auch zahlreiche szenetypische Druckverschlusstütchen mit Betäubungsmitteln und Geldscheine in der entsprechenden Stückelung.

Alle vorläufig Festgenommenen waren bereits mehrfach im Zusammenhang mit der Begehung von Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Gegen den 34-Jährigen bestand in diesem Zusammenhang sogar ein Haftbefehl.

Zeitgleich mit der Festnahme suchte ein Polizist mit seiner Diensthündin nach einem möglichen Drogenversteck in den Parkanlagen. Schon nach einer kurzen Suche entdeckte Diensthündin Emma den Erdbunker in einem Gebüsch.

Die darin zwischengelagerten Drogen stellte der Oberhausener Diensthundeführer sicher.

Alle Personen, denen strafrechtliches Fehlverhalten vorgeworfen werden konnte, müssen sich jetzt dafür verantworten.

Die Oberhausener Polizisten werden auch weiterhin konsequent gegen den illegalen Drogenhandel in ihrer Stadt vorgehen. Dafür brauchen sie aber die Unterstützung aller Mitbürgerinnen und Mitbürger und appellieren:

Informieren Sie die Polizei per Notruf 110 schnell über verdächtige Wahrnehmungen in Ihrer Nachbarschaft.

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