Essener Ramadan-Gebete bis Mülheim zu hören

Die Gebete von rund 1.500 Muslimen zum Ende des Fastenmonats Ramadan schallten Sonntag früh von Essen bis nach Mülheim. Die Lautsprecheranlage war morgens ab halb fünf bis auf die Heimaterde zu hören. Die Stadt Essen hat sich mittlerweile für die Lautstärke entschuldigt.

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Sie hatte den Muslimen kurzfristig die Feierlichkeiten auf einem Messeparkplatz in Haarzopf erlaubt. In den Moscheen hätten sie dafür nicht genug Abstand halten können, heißt es als Begründung. An- und Abfahrt haben gut funktioniert. Alle Teilnehmer haben sich an die Corona-Regeln gehalten. Nur daran, die Lautstärke zu begrenzen, hatte die Stadt Essen nicht gedacht. Die Veranstaltung war aber schon nach einer halben Stunde vorbei.

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