
© Gasometer Oberhausen, Foto: Dirk Böttger
© Gasometer Oberhausen, Foto: Dirk Böttger
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Unter der Plane hat der Gasometer eine komplett neue Beschichtung bekommen. Die alte war durch Wind und Wetter abgenutzt. Teilweise war sie nur noch zweieinhalb Millimeter dick. Jetzt sind es wieder fünf Millimeter. Der neue Außenanstrich soll aussehen, wie die Deckschicht von 1949: ein Grauton mit einem Rotstich, der in der Sonne etwas glitzert. Innen hat der Gasometer neue Technik bekommen und den Brandschutz erneuert. Die Sanierung hat anderthalb Jahre gedauert und rund 14,5 Millionen Euro gekostet. Bund, Land und Regionalverband Ruhr haben Geld dazugegeben.
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