
© Radio Oberhausen
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Der komplett verhüllte Gasometer im Juli 2020
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Ein milder Winter wäre aber gut, heißt es. Bei Schnee und Eis müssten die Bauarbeiter Pause machen. Sie arbeiten unter einer Plane an der Außenhülle des Gasometers. Er bekommt eine neue Außenschicht mit Rostschutz - und zwar in einem Grauton mit Rotstich. Die alte ist durch Wind und Wetter abgenutzt und durchgerostet. Sie ist stellenweise nur noch zweieinhalb Millimeter dick. Nach der Sanierung sollen es wieder fünf Millimeter sein. Im Inneren werden Technik und Brandschutz erneuert. Die Sanierung kostet rund 14,5 Millionen Euro. Bis April soll alles fertig sein. Dann startet die neue Ausstellung "Das zerbrechliche Paradies."
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