
© Uwe Ernst / FUNKE Foto Service
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In Oberhausen gibt es seit 2020 keinen genauen Plan für Schulen. Laut der GEW sind die Klassen zu groß: An Grundschulen sind manche Klassen mit mehr als 23 Kindern überfüllt - an weiterführenden Schulen gibt es oft mehr als 30 Schüler pro Klasse.
Die GEW findet auch problematisch, dass es immer weniger Unterstützung für Kinder in inklusiven Klassen geben soll. Dadurch können Kinder mit besonderem Förderbedarf nicht mehr richtig unterstützt werden, heißt es.
Die GEW fordert, dass die Stadt einen aktuellen Plan für die Schulen erstellt. Darin soll genau stehen, wie genug Platz für alle Kinder geschaffen wird - unter anderem durch neue Schulgebäude.
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