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GEW: Oberhausener Schulen arbeiten unter zu hohem Druck
© Uwe Ernst / FUNKE Foto Service
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GEW: Oberhausener Schulen arbeiten unter zu hohem Druck

Die Gewerkschaft GEW weist die Schuld für schlechte Bildungsergebnisse von Schulen und Lehrkräften zurück. Nicht die Beschäftigten versagten, sondern die Bedingungen seien das Problem.

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Die aktuellen PISA-Ergebnisse zeigen für Deutschland die niedrigsten Werte bei Lesen, Mathe und Naturwissenschaften. NRW landet im Bildungsmonitor auf Platz 14 von 16 Bundesländern. In Oberhausen fehlen laut GEW zwölf Klassenverbände: Statt 80 Zügen in der Sekundarstufe I gibt es nur 68. Dazu kommen fehlende Lehrkräfte, wenig sonderpädagogische Unterstützung und zu kleine Räume im offenen Ganztag. Die GEW fordert deshalb kleinere Klassen, mehr Personal und zusätzliche Schulplätze. Besonders Schulen in schwierigen Lagen müssten besser unterstützt werden. Nur so könne individuelle Förderung gelingen.

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