GMVA bepflanzt Dächer und Fassaden

Die Müllverbrennungsanlage GMVA in Oberhausen bekommt einige grüne Flachdächer und zwei grüne Fassaden. Das passiert im Rahmen eines Projekts der Ruhr-Konferenz. Ziel ist es, sich bis 2040 bestmöglich auf den Klimawandel einzustellen, ihm aber auch entgegenzuwirken.

© Oliver Hasselluhn/Jörg Saborowski

Unter anderem sollen Maßnahmen wie das Bepflanzen von Dächern oder Fassaden dabei helfen. Durch die Begrünung kann mehr Regenwasser verdunsten. Das entlastet die Kanalisation und kühlt die Umgebung. Das Land investiert dafür 240.000 Euro auf dem GMVA Gelände. Die Emschergenossenschaft ist Partner der Projekts. Für den Startschuss war gestern NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser in Lirich.

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