
© Michael Dahlke / FUNKE Foto Services
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Razzia in Duisburg
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Mehr als 1.000 Einsatzkräfte waren in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Bulgarien im Einsatz. Gegen 71 Beschuldigte wird ermittelt, 14 Menschen wurden festgenommen. Die Vorwürfe reichen von Bildung einer kriminellen Vereinigung über Erpressung bis zu gewerbsmäßiger Geldwäsche. Die Ermittler wollen Vermögenswerte von 48,6 Millionen Euro beschlagnahmen. Den Ermittlungserfolg verdankt NRW auch dem neuen Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität, das seit 2025 rund 1.200 Steuerfahnder bündelt. Innenminister Herbert Reul spricht vom größten Schlag gegen die organisierte Kriminalität seit Jahren.
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