
© Stadt Oberhausen / Tom Thöne
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Gestern kam er an. An Bord hatte der Transport 20 Tonnen Hilfsgüter verteilt auf 28 Paletten. Darunter waren Medikamente, Hygieneartikel, Decken, Kissen und Lebensmittel. Der Weg nach Saporishja war im Vorfeld aufwändig organisiert worden. Zunächst führ der Lastwagen in ein Umschlaglager nach Polen. Von dort ging es mit dem Zug weiter. Das städtische Büro für Interkultur hatte wegen der guten Kontakte nach Saporishja anschließend die Verladung von der Schienenbrücke auf LKW organisieren können. Angestoßen hatten den Transport der Verein "Oberhausen hilft" und die Ameos-Einrichtungen. Ein zweiter Transport ist bereits auf dem Weg.
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