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Der junge Mann bekam die Ware aus Bulgarien, um sie an Abnehmer in Deutschland und Europa weiterzuleiten. Bei einer Zollkontrolle war eine der Lieferungen aufgefallen. So kamen die Beamten dem Essener auf die Spur. Der Verkauf der Dopingmittel hätte ihm einen mittleren sechsstelligen Betrag eingebracht.
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