KKO-Betrieb läuft normal weiter

Wir sind weiterhin in vollem Umfang für sie da! Mit dieser Aussage möchte das Katholische Klinikum Oberhausen vor allem den Patienten die Angst nehmen. Weil das KKO Insolvenz angemeldet hat, sind viele verunsichert. Aktuell ist nicht klar, ob die beiden Krankenhaus-Standorte St. Josef in Alt-Oberhausen und St. Marien in Osterfeld erhalten bleiben.


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Außerdem ist in schwierigen Zeiten wie gerade oft nicht klar, ob weiterhin genug Patienten kommen, Ärzte weiter ans KKO überweisen und ob die Ärzte und das Pflegepersonal bleiben oder sich vorsichtshalber anderweitig umsehen. Die Geschäftsführung versucht zu beruhigen: Behandlung und Versorgung laufen ganz normal weiter, heißt es. Auch alle Operationen finden statt und die Notaufnahmen tun ganz normal ihren Dienst. Das KKO hat eine Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Das heißt, dass es sich im laufenden Betrieb selbst umstrukturieren und wieder wirtschaftlich aufstellen will. Das Konzept dazu soll im September vorliegen.

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