KKO: Neuer Eigentümer will investieren und wachsen

Der neue Eigentümer der Katholischen Kliniken Oberhausen, Ameos, will in die drei Standorte investieren und wachsen. Das hat das Schweizer Unternehmen auf einer Mitarbeiterversammlung des KKO bekräftigt. Anders als anfangs geplant will Ameos alle drei Häuser erhalten - auch das St.Josef in Alt-Oberhausen, welches zunächst auf der Kippe gestanden hatte.

© Gerd Wallhorn/FUNKE Foto Services

Alle Standorte hätten enormes Potenzial, was bisher nicht ausgeschöpft wurde. Auch soll die KKO-Gruppe nicht zerschlagen werden. Dazu gehören auch drei große Pflegeeinrichtungen. Ameos geht nach eigenen Angaben davon aus, dass in fünf Jahren mehr Menschen an den Kliniken arbeiten werden als bisher. Klar sei aber auch, dass sich die aktuell mehr als 2000 Beschäftigten auf deutliche Veränderungen einstellen müssen, heißt es.

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