KKO-Pleite

Das insolvente Katholische Klinikum Oberhausen muss bislang niemandem kündigen. Wir haben andere Lösungen gefunden, um das Personal zu reduzieren, sagt die Geschäftsführung.

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Zum Beispiel werden viele befristete Verträge nicht verlängert, freiwerdende Stellen nur zum Teil neu besetzt und Mitarbeiter in Rente geschickt. Außerdem sollen individuelle Vereinbarungen getroffen werden, um Verträge von Mitarbeitern aufzuheben, heißt es. So lässt sich laut KKO in den meisten Fällen eine sozialverträgliche Lösung finden. Dafür arbeitet die Geschäftsführung eng mit der Mitarbeitervertretung und dem Betriebsrat zusammen. Das Klinikum hatte die Mitarbeiter vor einigen Wochen darüber informiert, dass das St. Josef-Hospital an der Mülheimer Straße schließt und 230 Stellen wegfallen werden.

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