
© Zoll
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Die Razzia fand am 10. April 2026 statt und war das Ergebnis monatelanger Ermittlungen, heißt es von der Staatsanwaltschaft Duisburg. Die Gruppe schmuggelte Kokain aus Belgien und den Niederlanden in speziell präparierten Autos mit versteckten Hohlräumen nach Deutschland. In Oberhausen wurde das Rauschgift dann umverpackt und unter gefälschten Absenderangaben nach Australien verschickt. Die Spur zu der Gruppe begann im April 2025, als der Zoll bei einer Kontrolle von Paketen rund 18,5 Kilogramm Kokain abfing. Das jetzt sichergestellte Kokain hätte auf der Straße über 1,2 Millionen Euro eingebracht, so die Ermittler. Alle drei Verdächtigen sitzen inzwischen in Untersuchungshaft – die Ermittlungen laufen weiter.
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