
© Polizei Oberhausen
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Bei 170 Personen- und Verkehrskontrollen stellten die Beamten mehrere Messer sicher, heißt es von der Polizei. Zwei Menschen wurden festgenommen, weil gegen sie Haftbefehle vorlagen. Zusätzlich gab es Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts und Schwarzarbeit. Acht Personen bekamen Platzverweise für bestimmte Bereiche der Stadt. Die Aktion ist Teil einer landesweiten Kampagne gegen Messergewalt im öffentlichen Raum. Neben der Polizei waren auch Bundespolizei und städtische Mitarbeiter beteiligt, die Restaurants kontrollierten. Für Oberhausener bedeutet das: mehr Sicherheit in der Innenstadt, aber auch härteres Durchgreifen bei Regelverstößen, laut Behörden.
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