
Nicht schlecht staunten unsere Kolleginnen und Kollegen des Verkehrsdienstes am Donnerstag (09.07.) bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Buschhausener Straße in Höhe der Brücke über den Rhein-Herne-Kanal.
Um 15:50 Uhr passierte ein Ford mit Duisburger Kennzeichen die Messstelle in Fahrtrichtung Duisburger Straße mit 97 km/h. Erlaubt sind dort 50 km/h. Nach Abzug der Toleranz blieb eine Überschreitung von 44 km/h.
Das Besondere: Bei dem Fahrzeug handelte es sich um ein Dienstfahrzeug für Krankenfahrten. Nur zur Klarstellung: Ein entsprechender Schriftzug auf dem Fahrzeug "erzeugt" keine Sonderrechte - dafür einen "Tages-Spitzenreiter".
Überhöhte Geschwindigkeit gehört nach wie vor zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle. Wer fast doppelt so schnell fährt wie erlaubt, nimmt bewusst ein erheblich höheres Risiko für sich und andere in Kauf.
Ein paar Minuten Zeitgewinn stehen in keinem Verhältnis zu den möglichen Folgen. Denn überhöhte Geschwindigkeit kostet im schlimmsten Fall #LEBEN.
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