
© Feuerwehr Mülheim
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Nach dem Zusammenprall mit dem Zug war der Mann ins Gleisbett geschleudert worden. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen war unter anderem ein Rettungshubschrauber nach Holten alarmiert worden. Der Mann wurde nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle in eine Duisburger Klinik geflogen. Der Lokführer und ein Zeuge des Unfalls wurden von Seelsorgern betreut. Weitere Menschen wurden laut Feuerwehr nicht verletzt. Die Rettung und Bergung am Bahnübergang haben rund anderthalb Stunden gedauert. Solange musste die Bahnstrecke über Holten gesperrt bleiben.
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