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Massive Einschränkungen in Oberhausen
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NRW-Ministerpräsident Armin Laschet von der CDU.
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Massive Einschränkungen in Oberhausen

In ganz NRW, und damit auch in Oberhausen, müssen wegen des Coronavirus fast alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote eingestellt werden. Das hat das Landeskabinett beschlossen. Ab morgen dürfen nach Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Beispiel keine Bars, Clubs, Diskos, Spielhallen, Theater, Kinos und Museen bei uns mehr öffnen, auch keine Bordelle.

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Ab Dienstag müssen die Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder sowie alle Saunen dicht machen. Außerdem können wir dann keine Angebote mehr von Volkshochschulen, Musikschulen, Sportvereinen und anderen Sport-, Freizeit- und Bildungseinrichtungen nutzen. Der Zutritt zu Möbelhäusern und Einkaufszentren, wie dem Centro oder dem Bero Zentrum, soll nur noch unter strengen Auflagen erlaubt sein. Auch damit sich dort keine größeren Schülergruppen aufhalten.

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Versorgung bleibt sichergestellt

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Supermärkte, Banken, Apotheken, Drogerien und Tierfutterläden bleiben geöffnet. Der Betrieb von Bibliotheken, Restaurants, Gaststätten und Hotels ist nur unter Auflagen erlaubt, um auch hier eine Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Alle Regelungen sollen erstmal bis zum 19. April gelten. 

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Appell von Ministerpräsident Laschet

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"Wir müssen in dieser ernsten Lage die notwendige Versorgung in vollem Umfang sicherstellen. Aber alle Freizeitaktivitäten und nicht unbedingt notwendige soziale Kontakte müssen unverzüglich vermieden werden. So sehr das für viele Menschen ein Opfer und eine Einschränkung bedeutet, so wichtig ist es jetzt, besonnen, aber auch entschlossen unser Leben zu entschleunigen!"

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