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Mehr Autos, schlechtere Infrastruktur: IHK schlägt Alarm
© Frank Oppitz / FUNKE Foto Services
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Mehr Autos, schlechtere Infrastruktur: IHK schlägt Alarm

In Oberhausen, Essen und Mülheim gibt es immer mehr Autos — gleichzeitig häufen sich Baustellen auf Straße und Schiene. Die IHK Essen warnt vor ernsthaften Folgen für die Wirtschaft.

Veröffentlicht: Donnerstag, 23.07.2026 12:00

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In Oberhausen kamen Anfang 2026 bereits 539 Autos auf 1.000 Einwohner — zehn Jahre zuvor waren es noch 503. Besonders brisant: Gleichzeitig steht mit der A40-Vollsperrung ab Donnerstag (23.7.) die nächste große Baustelle an. Im August folgen Brückenarbeiten bei Mülheim-Styrum. Und für 2027 ist eine monatelange Schienensanierung zwischen Duisburg und Dortmund angekündigt. Mehr Autos, weniger leistungsfähige Straßen und Schienen — das sei laut IHK ein massives Problem für Unternehmen. Mitarbeitende, Kunden und Lieferanten müssten Betriebe erreichen können. Die IHK erwartet einen "Stresstest" für die regionale Wirtschaft — über mehrere Zeiträume verteilt.

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