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Minijobs brechen weg
© Hoda Bogdan - Fotolia
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Minijobs brechen weg

Die Minijobs in Oberhausen sind durch die Corona-Pandemie total zusammengeschrumpft. Betroffen ist vor allem das Gastgewerbe – also zum Beispiel Kneipen, Restaurants und Hotels, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.

Veröffentlicht: Sonntag, 31.01.2021 06:28

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Innerhalb eines Jahres sind 18 Prozent aller 450-Euro-Jobs verloren gegangen. NGG beruft sich dabei auf Zahlen der Agentur für Arbeit. Minijobs sind nicht krisenfest, heißt es weiter. Betroffene haben, anders als reguläre Mitarbeiter, keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld. Die Politik sollte deswegen besser mehr Stellen sozialversicherungspflichtig machen. Eine Anhebung der Verdienstgrenze für Minijobs gehe dagegen in die falsche Richtung.

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