
Demnach sollen nur in ausgewählten Räumen der Kitas und Schulen mobile Luftreiniger aufgestellt werden. Stadt und Rat orientieren sich dabei an den Vorgaben eines Förderprogrammes der Bundesregierung. Darin sind solche Geräte nur in Räumen vorgesehen, die auf natürliche Weise nur schlecht gelüftet werden können. Zum Beispiel, weil sich Fenster nur kippen lassen oder nur Lüftungsschlitze vorhanden sind. Fest eingebaute Anlagen zur Verbesserung der Luftqualität sind auch vorgesehen, allerdings nur in Gemeinschaftsräumen wie Mensa, Aula oder Turnhallen. Auch hier orientiert sich die Stadt an Fördervorgaben des Bundes. Ein Antrag der Linken im Oberhausener Rat wurde mehrheitlich abgelehnt. Sie hatte gefordert, in allen Klassenräumen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 Luftfilteranlagen bis zum Herbst einzurichten.