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Neuverhandlung: Drogenschmuggel mit Oberhausener Polizisten
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Neuverhandlung: Drogenschmuggel mit Oberhausener Polizisten

Der Bundesgerichtshof hat ein Urteil gegen zwei Bundespolizisten aus Oberhausen und zwei mutmaßliche Mittäter wegen Drogenschmuggels teilweise aufgehoben. Ab Montag (19.10.) wird der Fall vor einer anderen Strafkammer des Landgerichts Essen neu verhandelt.

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Das Landgericht Essen hatte die vier Männer aus Oberhausen, Bottrop und Essen im Juli 2025 zu Haftstrafen zwischen sechs und siebeneinhalb Jahren verurteilt. Die Polizisten sollen gegen rund 40.000 Euro Schmiergeld geholfen haben, Kokain am Frankfurter Flughafen an den Kontrollen vorbeizuschleusen, in zwei Fällen insgesamt 20 Kilogramm. Der BGH bemängelte, dass unklar bleibe, ob es sich tatsächlich um eine Bande gehandelt habe, da ein Anführer fehle. Auch der Fall des jüngeren Polizisten, der keine Revision eingelegt hatte, wird dadurch neu aufgerollt.

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