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NGG: Arbeitgeber sollen Mindestlohn nicht umgehen
© Lars Heidrich / FUNKE Foto Services
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NGG: Arbeitgeber sollen Mindestlohn nicht umgehen

Der gesetzliche Mindestlohn ist im Januar auf 13,90 Euro pro Stunde gestiegen. Die Gewerkschaft NGG befürchtet aber, dass nicht alle Chefs in Oberhausen die 1,08 Euro mehr auch wirklich zahlen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 21.01.2026 13:00

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Rund 19.200 Mini-Jobber in der Stadt haben grundsätzlich Anspruch auf den höheren Lohn, heißt es von der Gewerkschaft. Viele arbeiten in Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten für den Mindestlohn. Die NGG warnt vor Trickserei: Manche Arbeitgeber könnten die Arbeitszeiten auf dem Papier verkürzen, um weniger zahlen zu müssen. Beschäftigte sollten deshalb ihre Januar-Lohnabrechnung genau prüfen. Wer Hilfe braucht, kann sich bei der NGG unter (0208) 305 82-0 melden. Die Gewerkschaft fordert mehr staatliche Kontrollen durch den Zoll.

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