
© Lars Heidrich / FUNKE Foto Services
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Rund 19.200 Mini-Jobber in der Stadt haben grundsätzlich Anspruch auf den höheren Lohn, heißt es von der Gewerkschaft. Viele arbeiten in Restaurants, Bäckereien oder Supermärkten für den Mindestlohn. Die NGG warnt vor Trickserei: Manche Arbeitgeber könnten die Arbeitszeiten auf dem Papier verkürzen, um weniger zahlen zu müssen. Beschäftigte sollten deshalb ihre Januar-Lohnabrechnung genau prüfen. Wer Hilfe braucht, kann sich bei der NGG unter (0208) 305 82-0 melden. Die Gewerkschaft fordert mehr staatliche Kontrollen durch den Zoll.
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