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Das bedeutet, dass zum Beispiel private Feiern außerhalb der eigenen Wohnung nur noch mit maximal 25 Personen erlaubt sind. Es gilt eine Maskenpflicht, wo es voll wird und Mindestabstände nicht eingehalten werden können. Für welche Bereiche in Oberhausen das zutreffen könnte, muss die Stadt noch festlegen. Denkbar wären zum Beispiel Fußgängerzonen.
Eine Sperrstunde für die Gastronomie wird erst mal nur empfohlen. Pflicht wird sie erst bei einem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen. Die Inzidenz in Oberhausen lag am Freitag (16.10.) bei 35,1. Die neuen Regeln für NRW sind aus den Absprachen der Bundesländer mit Kanzlerin Merkel entstanden.
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Der Stufenplan im Überblick
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