
© FUNKE Foto Services / Klaus Pollkläsener
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In dicht bebauten Stadtteilen soll das Fernwärmenetz wachsen – also Leitungen für Wärme direkt ins Haus. In weniger dicht besiedelten Gebieten kommen dagegen Wärmepumpen in Frage. Zusätzlich sollen bisher ungenutzte Wärmequellen erschlossen werden – zum Beispiel Abwärme aus Oberhausener Industriebetrieben oder Wärme aus dem Abwasser. Der Plan legt Zwischenziele für 2030, 2035 und 2040 fest und soll Bürgern und Unternehmen früh zeigen, welche Heizlösung in ihrer Nachbarschaft geplant ist. Unmittelbare Pflichten entstehen dadurch noch nicht – der Plan sei zunächst eine Orientierung, so die Energieversorgung Oberhausen (evo).
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