
© Feuerwehr Oberhausen
© Feuerwehr Oberhausen
Anzeige
Gebraucht werden sie zum Beispiel, wenn nach einem Bombenfund ganze Straßenzüge evakuiert werden müssen oder wenn ein langer Stromausfall Menschen aus ihren Wohnungen treibt. Zusammen mit den Betten hat die Stadt auch 500 Hygienesets, Decken und Kissen beschafft – damit können Notunterkünfte schnell und würdevoll eingerichtet werden, sagt die Feuerwehr. Die Ausstattung ist bereits eingelagert und soll im Ernstfall sofort abrufbar sein. Hintergrund ist ein Katastrophenschutzplan, den die Stadt Oberhausen 2025 beschlossen hat und nun Schritt für Schritt umsetzt. Angesichts von Extremwetter, Stromausfällen und anderen Krisenszenarien investieren derzeit viele Städte in Deutschland verstärkt in solche Vorsorge-Maßnahmen.
Anzeige