Oberhausen: Stärkere Hygienemaßnahmen im Alltag

Der Kampf gegen eine Verbreitung des Coronavirus ist bei uns in Oberhausen zunehmend spürbar und sichtbar. Öffentliche Einrichtungen und Unternehmen ergreifen stärkere Hygienemaßnahmen, um Mitarbeiter und Kunden zu schützen.


Ein Test für das Krankheitsbild des 2019-nCoV (Symbolbild).
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In der König-Pilsener-Arena zum Beispiel gibt es zusätzliche Desinfektionsmittelspender auf allen Ebenen. Auch das Centro hat zusätzliche Maßnahmen getroffen. Das Centro hat eine neue Reinigungskraft, die ausschließlich Flächen säubert, die oft angefasst werden. Zum Beispiel den Handlauf an den Rolltreppen oder die Knöpfe im Aufzug. Über Nacht werden außerdem sämtliche Tische und Sitzbereiche in der Oase gereinigt und desinfiziert. Die STOAG rät ihren Mitarbeitern und Kunden zu gängigen Hygienemaßnahmen, wie häufigem Händewaschen oder dem Husten und Niesen in die Armbeuge anstatt in die Hand. Für alle Unternehmen und Einrichtungen in Oberhausen gilt: Im Ernstfall übernimmt das Gesundheitsamt das Kommando. Das würde zum Beispiel auch entscheiden, ob Betriebe wegen des Coronavirus schließen müssen.

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