
© VRD/Fotolia.com
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Ein Absperrband der Polizei in Nahaufnahme (Symbolbild).
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Wer angeschrieben wird, bekommt ab dem 27. April einen Fragebogen zugeschickt und kann dann anonym angeben, ob er schon Opfer einer Straftat wurde, wo er sich unsicher fühlt und wie er die Polizeiarbeit einschätzt. Insgesamt werden landesweit 20.000 Menschen befragt – darunter auch Oberhausener. Das NRW-Innenministerium betont: Solche persönlichen Eindrücke tauchen in offiziellen Kriminalitätsstatistiken nicht auf – deshalb sei die Umfrage wichtig, um blinde Flecken zu erkennen. Die Studie läuft bereits zum dritten Mal, nach Befragungen in den Jahren 2020 und 2024. Die Stadt Oberhausen ruft alle Angeschriebenen dazu auf, sich die Zeit zu nehmen und teilzunehmen.
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