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Oberhausener Busse fahren jetzt in der Ukraine
© STOAG
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Oberhausener Busse fahren jetzt in der Ukraine

Die STOAG aus Oberhausen unterstützt die ukrainische Partnerstadt Saporischja mit vier Linienbussen. Die Fahrzeuge sollen dort helfen, den Nahverkehr trotz des Kriegs aufrechtzuerhalten.

Veröffentlicht: Dienstag, 02.06.2026 06:16

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Die Busse wurden aus der Flotte der STOAG genommen und jetzt an die Stadt übergeben. Mitte Mai waren vier Fahrer und zwei Techniker aus Saporischja in Oberhausen. Auf dem Betriebshof wurden sie in die Technik der Fahrzeuge eingewiesen, heißt es von der STOAG. Die Hilfe ist wichtig, weil viele Teile der Infrastruktur in Saporischja beschädigt sind. Für die Menschen dort kann das ganz konkret bedeuten, dass sie trotz Angriffe eher zur Arbeit, zum Arzt oder zu anderen wichtigen Orten kommen.

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