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Oberhausener Politik will Pfandsystem für "to go" Becher
© André Hirtz - Funke Foto Services
Plastikmüll
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Oberhausener Politik will Pfandsystem für "to go" Becher

Oberhausen soll mehr Plastikmüll vermeiden. Helfen soll dabei ein einheitliches Pfandsystem für "to go"-Becher. Die Stadtverwaltung soll Betriebe mit Kaffeeausschank, wie Bäckereien, Fastfood-Ketten und Tankstellen an einen Tisch holen und für so ein Pfandsystem werben.

Veröffentlicht: Dienstag, 26.11.2019 07:41

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Einen entsprechenden Antrag der Grünen hat unser Stadtrat in der jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Vorbild sind Städte wie München, Berlin und Freiburg, wo es bereits flächendeckende Rückgabestellen für „to go“ -Becher gibt. Deutschlandweit werden jede Stunde rund 320.000 solcher Einwegbecher verbraucht. Oft werden diese nach kurzer Nutzung achtlos auf Bürgersteige oder in Grünanlagen geworfen.

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