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Ordnungswidrigkeiten: Stadt plant härtere Strafen
© Volker Herold / FUNKE Foto Services
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Ordnungswidrigkeiten: Stadt plant härtere Strafen

Die Stadt plant, mehr Mitarbeiter im Ordnungsdienst einzustellen. Nach einer aktuellen Vorlage an die Politik sollen in einem ersten Schritt neun Vollzeitstellen dazu kommen, davon acht im Außendienst.

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Parallel dazu sollen viele Vergehen härter bestraft werden, z.B. Wildpinkeln, Müll in die Gegend werfen, Hunde auf Spielplätzen von der Leine lassen oder sein Auto an der Straße waschen. Besonders drastisch soll die Strafe steigen, wenn jemand seinen Müll an vollen Altpapier- und Glascontainern ablädt. Statt zehn Euro sollen künftig 55 Euro fällig werden. Die Stadt hofft so bei Bußgeldern auf rund 350.000 Euro Mehreinnahmen. Der Vorstoß kommt von der CDU. Die Politik muss das neue Konzept noch absegnen. Das letzte Wort hat der Rat, voraussichtlich auf seiner Sitzung am 7. April.

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