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Pferd erschossen  - Jäger verurteilt
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Pferd erschossen - Jäger verurteilt

Der Fall hatte über unsere Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt: In Oberhausen wird ein Pferd erschossen, weil ein Jäger es für in Wildschein gehalten hat. Jetzt gibt es ein Gerichtsurteil. Das Amtsgericht Oberhausen hat den Jäger zu einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro verurteilt. Das berichten Medien übereinstimmend.


Veröffentlicht: Donnerstag, 20.11.2025 09:01

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Im Februar 2024 hatte der verurteilte Jäger aus etwa 60 Metern Entfernung auf die Stute Edda gefeuert, die auf einer Koppel in Oberhausen stand. Das Tier war so schwer verletzt worden, dass es eingeschläfert werden musste. Laut Gerichtsurteil hat der Jäger nicht vorsätzlich auf das Pferd geschossen. Das Gericht stellte das Verfahren gegen die Geldbuße ein. Unklar blieb im Prozess, ob der Jäger seinen Jagdschein behalten darf oder nicht. 

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