
© Stadt Oberhausen / Tom Thöne
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Letztendlich sollen sie so wettbewerbsfähig bleiben und nachhaltig aufgestellt werden. Mit dabei sind u.a. die Stadtsparkasse, die STOAG oder auch die Luise-Albertz-Halle. Klassische Maßnahmen aus dem Programm sind z.B. Regulierung von Klimatechnik, Optimierung von Abläufen oder auch Nutzung von Abwärme. Bei allen Maßnahmen sollen die Mitarbeiter einbezogen werden. Ökoprofit wird vom Land gefördert. Seit Start haben schon 2.600 Unternehmen mitgemacht. Laut Bilanz haben sie durch die Maßnahmen im Schnitt 40.000 Euro Betriebskosten eingespart. Begleitet wird das Programm u.a. durch die Stadt, das Fraunhofer Institut UMSICHT oder auch die Kreishandwerkerschaft.
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