
© Gerd Wallhorn/FUNKE Foto Services
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Symbolbild: Polizisten einer Hundertschaft
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Auch die Geschäftssitze der Betreiber unter anderem in Mülheim und Essen wurden ins Visier genommen. Es geht um gewerbsmäßigen Abrechnungsbetrug. Gegen neun Beschuldigte von drei Unternehmen mit Hauptsitz in Wuppertal und Remscheid werde ermittelt, heißt es von der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Die Testzentren sollen Corona-Schnelltests abgerechnet haben, die nie gemacht worden sind. Einige Bürger hatten die Ermittlungen ins Rollen gebracht, weil sie gemeldet haben, dass sie Testergebnisse erhalten haben, obwohl sie gar keine Corona-Schnelltests gemacht hatten. Den Beschuldigten drohen Strafen von 6 Monaten bis zu zehn Jahren Haft.
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